Die Sommerpause ist vorbei und ich konnte mich gut auf die kommenden politischen Projekte vorbereiten. Für das zweite Halbjahr steht viel an!

Mein Initiativbericht zur Demokratie am Arbeitsplatz wird im Oktober im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) abgestimmt. Gegen Ende des Jahres folgt die Abstimmung im Plenum und ich hoffe, dass wir eine breite Mehrheit für starke Mitbestimmungsrechte in der EU erhalten.

Die Bürger*innenforen der Konferenz zur Zukunft Europas werden im Herbst stattfinden. Repräsentativ ausgewählte EU-Bürger*innen werden über die großen Zukunftsfragen wie z.B. den Klimawandel oder Migration diskutieren und Lösungsvorschläge erarbeiten. Ich bin Mitglied der Plenarversammlung der Konferenz und freue mich auf den Austausch in meiner Arbeitsgruppe. 🇪🇺

Ich werde außerdem die Reform des Statuts von Europäische politische Parteien und Stiftungen begleiten. Was wir dabei erreichen wollen?

👉 mehr Transparenz

👉 mehr Sichtbarkeit und Aktivität der Europäischen politischen Parteien – auch 👉 außerhalb des Wahlkamps

👉 Stärkung einer europäischen Öffentlichkeit

Die Überarbeitung der Verordnung zur Koordinierung der EU-Sozialsysteme wird mich weiter begleiten. Bisher konnten wir keine zufriedenstellende Lösung mit dem Rat finden. Wir machen weiter, damit dem Sozialdumping in der EU ein Riegel vorgeschoben wird und alle Bürger*innen von ihren sozialen Rechten profitieren.

Mehr lesen:

„Sozialdumping wirksam bekämpfen“

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„Gerade in Berlin würden verbindliche Regelungen vielen Beschäftigten ganz konkret helfen. Allein für Berliner Lieferdienste sind tausende bei Subunternehmern angestellte Lieferbot*innen unter prekären Arbeitsbedingungen unterwegs. Ob Schwarzarbeit, Lohnbetrug, oder 12-Stunden-Schichten – es wird Zeit, dass wir diesem System ein Ende setzen.“

Europäische Sozialdemokraten fordern ambitionierte EU-Strategie gegen Armut: Jetzt nun Butter bei die Fische

Europäische Sozialdemokraten fordern ambitionierte EU-Strategie gegen Armut: Jetzt nun Butter bei die Fische

„In Berlin war 2022 jede vierte minderjährige Person armutsgefährdet oder lebte in einer Bedarfsgemeinschaft – ein Wert, der dem europäischen Durchschnitt entspricht. Das zeigt, wie dringend wir eine gemeinsame europäische Antwort brauchen. Dazu gehören gezielte soziale Investitionen, insbesondere zur Bekämpfung von Kinderarmut, einschließlich eines zweckgebundenen Budgets von mindestens 20 Mrd. EUR für die Europäische Kindergarantie.“