Das Magazin evangelisch.de berichtete über die Entschließung des EU-Parlaments zur Strategie gegen Armut. 

Im verabschiedeten Bericht gibt das EU-Parlament das Ziel aus, bis 2035 Armut zu beenden. 
Wer wirksam Armut bekämpfen möchte, muss an die Ursachen gehen: Unsichere Arbeit, niedrige Löhne, fehlender sozialer Schutz und ungleiche Chancen müssen beim Kampf gegen Armut angegangen werden. Dabei fordere ich gezielte soziale Investitionen, darunter ein zweckgebundenes Budget für die europäische Kindergarantie.

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„Sozialdumping wirksam bekämpfen“

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„Gerade in Berlin würden verbindliche Regelungen vielen Beschäftigten ganz konkret helfen. Allein für Berliner Lieferdienste sind tausende bei Subunternehmern angestellte Lieferbot*innen unter prekären Arbeitsbedingungen unterwegs. Ob Schwarzarbeit, Lohnbetrug, oder 12-Stunden-Schichten – es wird Zeit, dass wir diesem System ein Ende setzen.“

Europäische Sozialdemokraten fordern ambitionierte EU-Strategie gegen Armut: Jetzt nun Butter bei die Fische

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„In Berlin war 2022 jede vierte minderjährige Person armutsgefährdet oder lebte in einer Bedarfsgemeinschaft – ein Wert, der dem europäischen Durchschnitt entspricht. Das zeigt, wie dringend wir eine gemeinsame europäische Antwort brauchen. Dazu gehören gezielte soziale Investitionen, insbesondere zur Bekämpfung von Kinderarmut, einschließlich eines zweckgebundenen Budgets von mindestens 20 Mrd. EUR für die Europäische Kindergarantie.“